Frage

Rückabwicklung der Ust. §14c

Sehr geehrte Damen und Herren,
bei mir wird a. V. nach eine "Scheinselbstständigkeit" sowohl aus sozialversicherungsrechtlicher als auch aus fiskalischer Sicht festgestellt werden.
Nach einer Unterredung mit dem zuständigen Finanzamt wurde mir geraten eine entsprechende Rechnungsberichtigung ( Jahre 2007-2009) vorzunehmen.
Mir ist bewusst, dass ich dem Arbeitgeber/Auftraggeber die zu Unrecht gezahlte USt zurückerstatten muss.
Allerdings habe ich nun die Befürchtung, dass dieser auch Sekundärforderungen mir gegenüber hat, wie Zinsen oder Schadensersatzforderungen ( da er ja die zu Unrecht abgezogene Vorsteuer auch dem FA zurückerstatten muss)
Da es vom Finanzamt noch nicht offiziell festgestellt wurde, habe ich natürlich auch kein entsprechendes Schriftstück, allerdings müsste eine Rechnungsberichtigung trotzdem von meiner Seite aus ( unabhängig von vorliegenden Gründen)möglich sein ?

Meine Hauptfrage ist aber die Thematik mit der Schadensersatzforderung, bzw. Zinsen ( auch ggf. primär vom Finanzamt gegenüber meinem Arbeitgeber geforderte und an mich weitergegebene Forderungen, z.B. §233a AO).
Inwiefern kann er mich belangen ( auch zivilrechtlich)?

Vielen Dank

Fachbereich: Steuerrecht
Preis: EUR 50,00
Erstellt am: 21.10.2009, 17:42 Uhr

Antwort

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Die Frage wurde beantwortet von:

Dr. Corina Seiter
Dr. Corina Seiter
Rechtsanwältin u. Diplom-Ökonomin, zugleich Fachanwältin für Strafrecht & Familienrecht